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Mit der Überschrift "Vom Bus-Hobby zum Bus-Unternehmen" berichtete die Mitteldeutsche Zeitung am 19.Mai 2015 über Christoph-Reisen und Christoph Ecke:


Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

"Christoph Ecke lebt seinen Traum. Für den 21-Jährigen war schon 2007 klar: Er würde gern Chef eines Busunternehmens werden. Das hat er als Zwölfjähriger der MZ verraten.

Heute ist Christoph Ecke tatsächlich Busunternehmer, seine Firma heißt, wie es schon 2007 auf seinen Busmodellen stand, Christoph-Reisen und er selbst hat unterdessen einen Bus-Führerschein.

Ecke, der das Gymnasium in Eisleben besucht hat, ist derzeit in der Ausbildung. Studieren wollte er nicht, vielmehr wolle er ein sicheres Standbein. In der Stadtverwaltung Sangerhausen wird er zum Verwaltungsfachangestellten ausgebildet, die letzten Prüfungen nach dreijähriger Lehrzeit stehen derzeit an.

Parallel dazu hat er sein eigentliches Ziel, ein Reise-Unternehmen zu gründen und selbst den Busführerschein zu erwerben, nie aus den Augen verloren. Mit 18 Jahren hatte er die Pkw-Führerschein-Prüfung bestanden und seit Anfang dieses Jahr ist er im Besitz des Führerscheins für Bus mit Anhänger. Kein leichtes Unterfangen, wie Ecke einräumt, denn für den Bus-Führerschein habe er alles in allem rund 10.000 Euro zahlen müssen. Wie hat er das geschafft? „Ich habe über Jahre gespart“, so der 21-Jährige. Alle in der Familie wussten um den Wunsch und so habe es halt Geldgeschenke gegeben.

Zuvor aber ist er seinem anderen großen Wunsch näher gekommen, im Sommer 2012 gründete er Christoph-Reisen. Das Unternehmen des jungen Chefs macht zu einem großen Teil das, was Ecke schon in seiner Schulzeit immer organisierte: Abschlussfahrten. Nun aber hält der 21-Jährige selbst die Fäden in der Hand, mietet unter anderem auch Busse mit Fahrern, denn Christoph-Reisen hat logischerweise keine eigenen Busse.

Seit dem der Wolferöder selbst fahren darf, sitz er ab und zu auch am Steuer eines gemieteten Busses. Am 8. März fuhr er erstmals selbst eine Reisegruppe nach Altenbrak. In dem Ortsteil von Thale fand ein Jodelwettbewerb statt. Das Ecke selbst am Lenkrad sitzt, sei allerdings die Ausnahme."
>>> zum kompletten Artikel der Mitteldeutschen Zeitung


Über die große Bus-Leidenschaft schrieb die Mitteldeutsche Zeitung schon am 05.02.2007 mit der Überschrift "Mini-Busse stapeln sich im Zimmer".

MZ-Artikel

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